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Grünfunk - die junge Umweltredaktion von Radio Z

Wir wollen unsere Hörerinnen und Hörer mit Informationen zu Themen wie Umweltschutz, Schutz von Lebensgrundlagen und Nachhaltigkeit versorgen und Möglichkeiten aufzeigen, sich zu engagieren. Und wir wollen dazu motivieren, diese Gelegenheiten auch zu nutzen. Wir leben auf einem wunderschönen Planeten, der es Wert ist, geschützt zu werden. Dies ist außerdem wesentlich für unsere Zukunft und es gibt viele Möglichkeiten, dazu beizutragen.

Wir holen die Meinung von Experten ins Studio, lassen Aktivisten zu Wort kommen und stellen lokale Initiativen vor. Wichtig ist für uns, den Alltagsbezug herzustellen und zu zeigen, was jeder Einzelne tun kann. Daneben versuchen wir zu zeigen, dass Engagement für die Umwelt und damit auch für die Menschen kreativ sein kann und Spaß macht.

Wir freuen uns, wenn Ihr Feedbacks, Impulse, Kritik und Lob an gruenfunk(at)radio-z.net sendet!

Eure Grünfunk-Redaktion

Nächste Sendung: Tuesday, 22.05.2012 um 18:00 Uhr

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Recent Topics
Libellen
Monday, 23 April 2012 12:00

 

Libellen faszinieren viele Menschen durch ihre Flugkünste und bieten beim genauen Hinsehen eine farbige Welt voller Schönheit.

 

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Wildkräuter-Führungen
Monday, 23 April 2012 12:00

 

Brennessel und Löwenzahn kennt jeder. Doch es gibt noch unzählige Wildkräuter, über die es wissenswertes oder amüsantes zu berichten gibt.

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In Trust we Trash
Wednesday, 30 November 2011 12:00

"In Trust we Trash" - der recycelnde Künstler Karsten Neumann aus Nürnberg bzw. Bethang im Interview.

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Mode mit Mehr-wert - am Beispiel von Vinty`s
Friday, 09 December 2011 12:00

 

Was hat Secondhand mit Nachhaltigkeit zu tun? Es wird gebrauchte Kleidung wiederverwendet und dadurch Müll vermieden und Ressourcen geschont. Doch nicht nur das. Wer sich mal mit konventioneller Kleidungsproduktion auseinandersetzt, merkt schnell, dass unsere Kleidung in den meisten Fällen unter Umständen produziert wird, die gesundheits- und umweltschädlich sind. Mitunter werden Pestizide eingesetzt, die in Europa längst verboten sind, aber zum Beispiel in Indien von Bauern gekauft werden, die nicht lesen können und sich damit auch meist noch verschulden. Die giftige Brühe fließt beim Bespritzen der Baumwolle oft auch den Bauern in den Nacken und führt zu Gesundheitsschäden. Doch nicht nur Pestizide, auch Farben und zusätzliche Mittel, mit denen die Kleidungsstücke vor dem Export aus den Erzeugerländern behandelt werden, sind meist nicht besonders gut – weder für die Arbeiter vor Ort noch für die Kunden, die die Kleidung nachher tragen.

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Die Ö-Koop in Bamberg – Bio für alle! Das einzige Food-Coop-Modell Bayerns.
Saturday, 13 August 2011 12:00

Bio finden alle gut, aber viele kaufen es nicht, weil es teurer ist. Dass man sich damit nicht abfinden muss, zeigen die Food-Coop-Modelle, die es in vielen Teilen Deutschands gibt, v.a. In Berlin und im Osten. In Bayern gibt es bislang nur eine dieser Verbrauchergemeinschaften, und zwar in Bamberg.

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